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Wenn man Hunde hat, sollte man ganz auf giftige Pflanzen in seinem
Garten verzichten. Gerade Welpen knabbern gerne an einem Blatt oder
Zweig und buddeln die eben gesetzten, jedoch giftigen Tulpenzwiebeln mit
Freude wieder aus. Aber auch ältere Hunde neigen gerne mal dazu aus
Neugierde oder aus Langeweile an Blättern oder Sträuchern zu kauen.
Wird ein
Hund beim Fressen eines giftigen Pflanzenteils erwischt muss man es ihm
sofort wegnehmen. Jedoch sollte man das Pflanzenteil nicht gleich
vernichten, denn wenn sich Vergiftungssymptome einstellen sollten,
hat man den Übeltäter gleich zur Hand und kann ihn nötigenfalls zum Arzt
mitnehmen.
Reagiert ein Hund nach der Aufnahme mit
Würgen, Sabbern, Erbrechen, Durchfall sollte man sofort den Arzt anrufen
und ihm die Symptome genau beschreiben. Vor allem dann, wenn Zuckungen,
Krämpfe oder ein schwankender Gang auftritt, kommt es auf jede Sekunde
an.
Notfallnummer des
Toxikologischen Zentrums in der Schweiz und Deutschland
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Schweiz |
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Vorwahl 0041 |
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Zürich |
Toxikologisches Zentrum in Zürich |
044 251 51 51 |
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Deutschland |
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Vorwahl 0049 |
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Berlin |
Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen |
030-19240 |
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Erfurt |
Klinikum |
0361/73073-0 |
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Göttingen |
Giftinormationszentrum Nord, Universität |
0551/19240 |
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Mainz |
Uni Mainz, Kl. f. Toxikologie |
06131/19240 |
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München |
Technische Universität |
089/19240 |
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